GASTROENTEROLOGISCHE
SCHWERPUNKTPRAXIS VÖLKLINGEN
Dr. med. Thomas STOLZ und Iris FRESEN
Fachärzte für Innere Medizin und Gastroenterologie
Kreppstraße 3-5
66333 VÖLKLINGEN

Telefon: 0 68 98 / 911 0 211
Fax: 0 68 98 / 911 0 225

Sprechzeiten
Mo, Di u. Do: 7.30 - 18 Uhr
Mi u. Fr: 7.30 - 13 Uhr

Anfahrt

So finden Sie uns an unseren Standorten in Völklingen, Wallerfangen und Püttlingen:

StandortStammpraxis in VölklingenZweigpraxis in WallerfangenZweigpraxis in Püttlingen
AdresseKreppstraße 5
66333 Völklingen
St. Nikolaus Hospital
Hospitalstraße 5
66798 Wallerfangen
Klinik der Bundesknappschaft
In der Humes
66346 Püttlingen
AnfahrtA 620 Abfahrt Völklingen City oder B 51 Ausfahrt Völklingen City, 
Karolingerstraße, Hohenzollernstraße, Danziger Straße; dann entweder
über Gatterstraße zum Praxisparkplatz oder über Moltkestraße zum
Praxiseingang in der Kreppstraße
A 620 Abfahrt Wallerfangen, Wallerfanger Straße Richtung Wallerfangen,
Hauptstraße bis zum Kreisverkehr in der Ortsmitte, 3. Ausfahrt (Hospitalstraße),
am REWE vorbei und direkt nach dem folgenden Fußgängerüberweg rechts in
das Klinikgelände einbiegen; die Praxis befindet sich dann direkt im ersten
Gebäude auf der rechten Seite

die Anfahrt zur Klinik Püttlingen ist ab dem Kreisverkehr auf der Landstraße zwischen Völklingen und Püttlingen ausgeschildert
Parkplätze mit direktem Zugang zur Praxis 
befinden sich auf der Rückseite des Ärztehauses 
(beschilderte Zufahrt von der Gatterstraße).
Parkplätze vor dem Praxisbungalow, auf dem benachbarten REWE-Parkplatz sowie in den AnrainerstraßenBesucherparkplatz vor der Klinik
01.12.2014

Koloskopie schützt vor Darmkrebs

(24.11.2014) „Die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte sehen sich durch die Erfolgszahlen, die Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums auf der Basis von mehr als 4,4 Millionen Datensätzen des Koloskopieregisters ermittelt haben, in ihrem Engagement für die Darmkrebsvorsorge bestätigt“, sagt Verbandssprecherin Dr. Dagmar Mainz. „Die Koloskopie kann nicht nur Krebsfälle so früh erkennen, dass sie geheilt werden können. Sie trägt tatsächlich dazu bei, Krebs zu verhindern!“


Nach den jüngsten Zahlen konnten durch die Vorsorge-Darmspiegelung in den ersten zehn Jahren des gesetzlich geregelten Screening-Programms rund 180.000 Darmkrebserkrankungen verhindert werden. Einem von 28 untersuchten Menschen konnte die Erkrankung an Darmkrebs erspart bleiben.

Der Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterologen (bng) hat sich von Anfang an dafür eingesetzt, dass die Koloskopie hohen Standards genügen muss, dass die untersuchenden Ärzte über entsprechende Qualifikationen verfügen und dass beides dokumentiert, kontrolliert und evaluiert werden muss. „Nach zehn Jahren sehen wir nun, dass sich diese Investitionen gelohnt haben“, sagt Dr. Mainz.


Studien zeigen auch, dass die Zahl der verhinderten Neuerkrankungen deutlich höher liegen könnte, wenn mehr Menschen das Angebot der Vorsorge-Koloskopie nutzen würden. Aufgrund der zu geringen Teilnahme am Screening-Programm, wird immer noch fast jeder zweite Darmkrebs-Patient erst spät diagnostiziert. „Wir dürfen in unseren Bemühungen, die Menschen zur Vorsorge zu motivieren, nicht nachlassen“ betont die Gastroenterologin.


(c) Gastroenterologische Schwerpunktpraxis Völklingen Dr. Thomas Stolz und Iris Fresen