GASTROENTEROLOGISCHE
SCHWERPUNKTPRAXIS VÖLKLINGEN
Dr. med. Thomas STOLZ und Iris FRESEN
Fachärzte für Innere Medizin und Gastroenterologie
Kreppstraße 3-5
66333 VÖLKLINGEN

Telefon: 0 68 98 / 911 0 211
Fax: 0 68 98 / 911 0 225

Sprechzeiten
Mo, Di u. Do: 7.30 - 18 Uhr
Mi u. Fr: 7.30 - 13 Uhr

Anfahrt

So finden Sie uns an unseren Standorten in Völklingen, Wallerfangen und Püttlingen:

StandortStammpraxis in VölklingenZweigpraxis in WallerfangenZweigpraxis in Püttlingen
AdresseKreppstraße 5
66333 Völklingen
St. Nikolaus Hospital
Hospitalstraße 5
66798 Wallerfangen
Klinik der Bundesknappschaft
In der Humes
66346 Püttlingen
AnfahrtA 620 Abfahrt Völklingen City oder B 51 Ausfahrt Völklingen City, 
Karolingerstraße, Hohenzollernstraße, Danziger Straße; dann entweder
über Gatterstraße zum Praxisparkplatz oder über Moltkestraße zum
Praxiseingang in der Kreppstraße
A 620 Abfahrt Wallerfangen, Wallerfanger Straße Richtung Wallerfangen,
Hauptstraße bis zum Kreisverkehr in der Ortsmitte, 3. Ausfahrt (Hospitalstraße),
am REWE vorbei und direkt nach dem folgenden Fußgängerüberweg rechts in
das Klinikgelände einbiegen; die Praxis befindet sich dann direkt im ersten
Gebäude auf der rechten Seite

die Anfahrt zur Klinik Püttlingen ist ab dem Kreisverkehr auf der Landstraße zwischen Völklingen und Püttlingen ausgeschildert
Parkplätze mit direktem Zugang zur Praxis 
befinden sich auf der Rückseite des Ärztehauses 
(beschilderte Zufahrt von der Gatterstraße).
Parkplätze vor dem Praxisbungalow, auf dem benachbarten REWE-Parkplatz sowie in den AnrainerstraßenBesucherparkplatz vor der Klinik
09.05.2014

CED im Kindesalter / Versorgungslücke beim Übergang ins Erwachsenenalter

22.04.2014) Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) treten in Schüben auf und belasten die Betroffenen ihr Leben lang, weil sie nicht heilbar sind. Sie können schon in jungem Lebensalter auftreten. In Deutschland leiden darunter bis zu 40.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.


„Die allgemein schwierige Versorgungslage von CED-Patienten, von denen nach wie vor ein Großteil keine angemessene Therapie erhält, führt für betroffene Jugendliche zu der besonderen Schwierigkeit, beim Übergang ins Erwachsenenalter einen geeigneten Arzt für die Anschlussbehandlung zu finden“, sagt Dr. Bernd Bokemeyer vom Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterologen (bng).

 

Das Problem besteht vor allem darin, dass der erforderliche Betreuungsaufwand für diese Patienten gesellschaftlich weiterhin zu wenig erkannt und gewürdigt wird. Im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen wird der Versorgungsaufwand nicht angemessen abgebildet. „Deshalb finden sich auch nur wenige spezialisiere Ärzte, die CED-Patienten bei schweren chronischen Schüben und Verläufen behandeln wollen“, so der bng-Spezialist.

 

Vor diesem Hintergrund hat der Berufsverband das Qualitätsmerkmal einer „CED-Schwerpunktpraxis im bng“ eingeführt. Sie soll den Betroffenen den Weg in geeignete Versorgungsstrukturen ebenen. Die zertifizierten Praxen versorgen im Jahr mehr als hundert CED-Patienten. Die Praxisbetreiber können eine kontinuierliche Fortbildung für das Krankheitsbild nachweisen und halten entsprechend fortgebildetes Personal bereit. Sie bieten eine CED-Sprechstunde im Rahmen der kontinuierlichen Betreuung von CED-Patienten und kooperieren eng im Betreuungsnetz-CED mit Hausärzten, Chirurgen, Proktologen, Rheumatologen und anderen erforderlichen Fachbereichen.

 


(c) Gastroenterologische Schwerpunktpraxis Völklingen Dr. Thomas Stolz und Iris Fresen