GASTROENTEROLOGISCHE
SCHWERPUNKTPRAXIS VÖLKLINGEN
Dr. med. Thomas STOLZ und Iris FRESEN
Fachärzte für Innere Medizin und Gastroenterologie
Kreppstraße 3-5
66333 VÖLKLINGEN

Telefon: 0 68 98 / 911 0 211
Fax: 0 68 98 / 911 0 225

Sprechzeiten
Mo, Di u. Do: 7.30 - 18 Uhr
Mi u. Fr: 7.30 - 13 Uhr

Anfahrt

So finden Sie uns an unseren Standorten in Völklingen, Wallerfangen und Püttlingen:

StandortStammpraxis in VölklingenZweigpraxis in WallerfangenZweigpraxis in Püttlingen
AdresseKreppstraße 5
66333 Völklingen
St. Nikolaus Hospital
Hospitalstraße 5
66798 Wallerfangen
Klinik der Bundesknappschaft
In der Humes
66346 Püttlingen
AnfahrtA 620 Abfahrt Völklingen City oder B 51 Ausfahrt Völklingen City, 
Karolingerstraße, Hohenzollernstraße, Danziger Straße; dann entweder
über Gatterstraße zum Praxisparkplatz oder über Moltkestraße zum
Praxiseingang in der Kreppstraße
A 620 Abfahrt Wallerfangen, Wallerfanger Straße Richtung Wallerfangen,
Hauptstraße bis zum Kreisverkehr in der Ortsmitte, 3. Ausfahrt (Hospitalstraße),
am REWE vorbei und direkt nach dem folgenden Fußgängerüberweg rechts in
das Klinikgelände einbiegen; die Praxis befindet sich dann direkt im ersten
Gebäude auf der rechten Seite

die Anfahrt zur Klinik Püttlingen ist ab dem Kreisverkehr auf der Landstraße zwischen Völklingen und Püttlingen ausgeschildert
Parkplätze mit direktem Zugang zur Praxis 
befinden sich auf der Rückseite des Ärztehauses 
(beschilderte Zufahrt von der Gatterstraße).
Parkplätze vor dem Praxisbungalow, auf dem benachbarten REWE-Parkplatz sowie in den AnrainerstraßenBesucherparkplatz vor der Klinik
26.08.2013

Hepatitis C: Herkunft entdeckt, Impfstoff in Sicht?

(16.07.2013) Neue evolutionsbiologische Studien geben Hinweise, dass Hepatitis C Viren ursprünglich aus Nagetieren und Fledermäusen stammen. Mit diesen Erkenntnissen verbindet sich die Hoffnung, nun Tiermodelle für die Entwicklung von Impfstoffen etablieren zu können. „Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg“, betont Dr. Stefan Mauss von Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterologen (bng).


Hepatitis C-Viren werden vor allem durch Blutkontakt übertragen, also bei Drogenkonsum, Bluttransfusionen oder bei beruflichem Umgang mit infiziertem Blut. Trotz jahrelanger Bemühungen steht bis heute kein Impfstoff zur Verfügung. Zuletzt gab es vor anderthalb Jahren Berichte über Vakzine, die in ersten klinischen Studien vielversprechende Ergebnisse zeigten. Die Klärung, ob der Impfstoff tatsächlich zu einer effektiven Immunisierung führt, dauert aber noch an und wird noch Jahre auf sich warten lassen.

Das Hepatitis C-Virus verursacht akute oder chronische Entzündungen der Leber, die schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben können. Die chronische Infektion führt bei etwa 20 Prozent der Betroffenen über einen Zeitraum von 20 bis 30 Jahren zur Leberzirrhose. Die Leberzirrhose mündet regelhaft in Leberfunktionsstörung, Leberversagen, Blutungen in der Speiseröhre, bakteriellen Bauchfellentzündungen sowie Leberkrebs.

„Hepatitis C ist eine schwerwiegende Erkrankung“, betont Dr. Mauss. Dennoch sind viele Betroffene ahnungslos und wissen nicht, dass sie infiziert sind. „Rechtzeitig erkannt, kann die Hepatitis C behandelt und ihrem Verlauf kontrolliert werden“, so der Leberexperte. Wegen der zunächst oft geringen Symptome von Leberkrankheiten sollte ein Leber-Check genauso selbstverständlich zur Vorsorge gehören wie andere Gesundheitschecks auch.


(c) Gastroenterologische Schwerpunktpraxis Völklingen Dr. Thomas Stolz und Iris Fresen