GASTROENTEROLOGISCHE
SCHWERPUNKTPRAXIS VÖLKLINGEN
Dr. med. Thomas STOLZ und Iris FRESEN
Fachärzte für Innere Medizin und Gastroenterologie
Kreppstraße 3-5
66333 VÖLKLINGEN

Telefon: 0 68 98 / 911 0 211
Fax: 0 68 98 / 911 0 225

Sprechzeiten
Mo, Di u. Do: 7.30 - 18 Uhr
Mi u. Fr: 7.30 - 13 Uhr

Anfahrt

Parkplätze mit direktem Zugang zur Praxis
befinden sich auf der Rückseite des Ärztehauses
(beschilderte Zufahrt von der Gatterstraße).

Normalbefund Darmspiegelung

Endoskopische Abtragung eines Darmpolypen (Polypektomie)

Darstellung der endoskopischen Abtragung eines gestielten, im Kopf etwa 2,5 cm großen Polypen. Nach Einstellung des Befundes wird die Polypektomieschlinge durch den Arbeitskanal des Endoskops eingeführt, ausgefahren und in geöffnetem Zustand über den Kopf des Polypen gestülpt. Die Schlinge wird kopfnah um den Polypenstiel zusammengezogen, um bei der Abtragung die Darmwand nicht zu verletzen. Anschließend wird durch Applikation von Strom der Polyp abgetragen. Die Abtragungsfläche wird auf Bluttrockenheit kontrolliert. Der Polyp wird mit der Schlinge gepackt und zur feingeweblichen Untersuchung geborgen.

 

Polypektomie

Sehen sie hier ein weiteres Beispiel für die Abtragung und Bergung eines 1,5 cm großen Darmpolypen.

Die histologische Aufarbeitung beider Polypen entsprach sogenannten tubulären Adenomen. Hierbei handelt es sich um die (noch) gutartigen Vorläuferstadien von Darmkrebs. Werden derartige Polypen nicht anlässlich einer Koloskopie erkannt und abgetragen, so entwickelt sich hieraus innerhalb von Monaten bis wenigen Jahren ein bösartiger, unbehandelt tödlich verlaufender Dickdarmkrebs.

 

Fraktionierte Resektion eines flachen Adenoms

Deutlich schwieriger und zeitaufwändiger ist die Abtragung flächig in der Darmwand ausgebreiteter Polypen, sogenannter flacher Adenome. Der Zusammenschnitt demonstriert, wie diese Polypen mühsam in zahlreichen Teilschritten ("fraktioniert") von der Darmwand abgeschält werden müssen, um eine Verletzung der Wand zu vermeiden. Eine weitere Sicherheitsmaßnahme stellt das sogenannte Unterspritzen dar. Wie im Video zu erkennen ist, wird hierzu über eine durch das Endoskop eingeführte Injektionsnadel vor der eigentlichen Resektion ein Flüssigkeitspolster zwischen den Polypen und die Darmwand gespritzt, wodurch sich der Polyp von der Darmwand abhebt.

Derartige Interventionen sind zeitlich aufwändig und technisch anspruchsvoll. Sie gehören in die Hand des erfahrenen Untersuchers.

 

Arterielle Blutung nach Polypektomie

Eine mögliche Komplikation bei der Abtragung eines Polypen (Polypektomie) stellt die Blutung dar. Wie bei jedem anderen Eingriff, bei dem Gewebe getrennt oder abgetragen wird, können solche Blutungen auch bei Polypektomien auftreten. Im Video ist zu erkennen, wie unmittelbar nach erfolgter Abtragung eines Polypen eine pulsierende Blutung aus der Abtragungsfläche resultiert.

Blutungen nach Polypektomien kommen in aller Regel spontan, ohne Manipulation von außen, wieder zum Stillstand. Insbesondere bei verzögert, oft erst nach Tagen auftretenden Blutungen ist daher bei Überwachung des Patienten ein abwartendes Verhalten gerechtfertigt.

Tritt -wie im hier gezeigten Fall- die Blutung direkt nach der Polypektomie auf, wird man dennoch aktiv die Blutung unterbinden (siehe nachfolgendes Video).

 

Endoskopische Unterbindung der Blutung

Wenige Minuten nach Beginn der Blutung ist die Resektionsfläche bereits mit einem Medikament infiltriert, welches bereits zu einer deutlichen Schwächung der Blutung geführt hat. Zu Beginn des Videos ist bereits die Metallklammer, der sogenannte Clip, mit der die blutende Läsion verschlossen wird, durch den Arbeitskanal des Koloskops eingeführt und im Bild zu erkennen. Der blutende Gefäßstumpf, erkennbar als kleiner Nippel, wird von dem geöffneten Clip umfasst und mit Schließen des Clips die Blutung verlässlich gestillt. Der Clip wird freigesetzt, er wird sich in mehreren Tagen unbemerkt ablösen und mit dem Stuhl ausgeschieden. Auch nach längerem Spülen und Absaugen von Blut und Spüllösung ist erkennbar, dass die Blutung verlässlich gestillt ist.

 

Frühes Kolonkarzinom

Das Video zeigt eine wulstige, zentral eingeblutete Auftreibung der Darmwand, welche bereits einem frühen Dickdarmkrebs (Kolonkarzinom) entspricht. Dieser Befund lässt sich endoskopisch nicht mehr sanieren, hier ist bereits eine Operation erforderlich. Da es sich um einen noch kleinen Tumor handelt, der noch nicht gestreut hatte (der Patient hatte sich beschwerdefrei zur Vorsorgedarmspiegelung vorgestellt), bestehen sehr gute Heilungschancen, wenn auch um den Preis der erforderlichen Operation.

 

Fortgeschrittenes Kolonkarzinom

Das Video zeigt ein fortgeschrittenes Kolonkarzinom. Es ist erkennbar, dass der Tumor die gesamte Darmwand zirkulär umwachsen hat und dadurch den Darm auf eine wenige Millimeter kleine Öffnung verengt. Bei fortschreitender Erkrankung droht kurzfristig ein völliger Darmverschluss. Leider haben solche fortgeschrittenen Tumore häufig schon Tochtergeschwülste in andere Organe gestreut. Die Prognose der Erkrankung ist dann schlecht.

 

Rektumkarzinom

Hier hat sich ein bösartiger Tumor nur wenige Zentimeter oberhalb des Afters im Mastdarm (Rektum) gebildet. Ein schmales Segment auf der linken Seite der Darmwand ist noch tumorfrei, das Innere des Darmes noch ausreichend weit. Aufgrund des ungünstigen Sitzes des Tumors in der Nähe des Schließmuskels muss bei der Operation jedoch möglicherweise ein künstlicher Darmausgang angelegt werden.

 

Video-Kapselendoskopie des Dünn- und Dickdarms (Animation)

Zur Diagnostik von Dünndarmerkrankungen gilt heute die Video-Kapselendoskopie als Goldstandard. Bei dieser innovativen Methode erstellt eine über den Mund aufgenommene Kapsel nach dem Verschlucken auf ihrer Reise durch den Magen-Darm-Trakt im Sekundentakt detaillierte Fotoaufnahmen der Schleimhaut. Da die Untersuchung völlig komplikationsfrei ist, kommt sie zunehmend auch bei Erkrankungen des Dickdarms zum Einsatz, zum Beispiel bei Patienten, die aufgrund schwerer Vorerkrankungen von Herz oder Lunge keine Sedierung ("Schlafspritze") erhalten können, aber auch als Alternative zur konventionellen Vorsorge-Koloskopie.

Als erste Praxis im Saarland können wir Ihnen dieses hochmoderne und komplikationsfreie Verfahren anbieten.

 

Florider M.Crohn

Morbus Crohn und Kolitis ulzerosa sind die klassischen Vertreter der sogenannten chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.
Es handelt sich dabei um eine Gruppe von Erkrankungen, welche bis heute nicht heilbar ist, durch teils komplexe Therapien jedoch in der Regel soweit beherrschbar, dass die betroffenen Patienten zumindest eine aktzeptable Lebensqualität erreichen oder sogar über Jahre völlig symptomfrei bleiben.
Die beiden Videos zeigen jeweils schwere Entzündungsschübe der Erkrankungen mit ausgedehnten Geschwüren in der Magenschleimhaut.

 

Kolitis ulzerosa

Sigmadivertikulose

Ein sehr häufiger Befund bei der Koloskopie sind Divertikel. Es handelt sich dabei um oft in hoher Zahl auftretende taschenförmige Ausbuchtungen des Darmes, welche besonders im S-Darm dem sogenannten Sigmaabschnitt im linken Unterbauch auftreten.
In der Regel handelt es sich um einen Zufallsbefund. Die große Majorität der Divertikelträger bleibt Zeit lebens assymptomatisch. Im Einzelfall können sich die Divertikel jedoch entzünden, was eine medikamentöse Therapie, in Ausnahmesituationen auch einmal einen operativen Eingriff erfordert.

Pseudomelanosis des Kolon

Zum Abschluss ein sehr markanter Befund, welcher jedoch keinerlei Krankheitswert besitzt.
Bei der Pseudomelanosis beobachtet man eine leopardenfellartige dunkelbraune Pigmentierung der Dickdarmschleimhaut. Die Veränderung wird durch die jahrelange Einnahme bestimmter pflanzlicher Abführpräparate hervorgerufen. Sie ist völlig harmlos und erfordert keine Therapie.

Normalbefund Magenspiegelung

Magenlymphom

distales Magenkarzinom

Duodenaladenom

florider Morbus Crohn

Barrettösophagus

Refluxösophagitis

2cm Hiatushernie

Ulkus duodeni

Ulkus duodeni 2

Darmkrebsvorsorge - Beitrag im ZDF mittags magazin mit Dr. Thomas Stolz

Interview von SR 3 Herr Stigulinszky mit Dr. Thomas Stolz /Darmkrebsmonat März 2014

Interview von SR 3 Herr Stigulinszky mit Dr. Thomas Stolz / Darmkrebsmonat März 2013 1.Teil

 

 

 

 

 

 

Interview von SR 3 Herr Stigulinszky mit Dr. Thomas Stolz /Darmkrebsmonat März 2013 2.Teil

Test

Alternativ Test

Info-Point Darmkrebsprävention

Auf dieser Seite präsentieren wir Ihnen den INFO-POINT zur Früherkennung und Prävention von Darmkrebs.

Das Infoterminal wurde von Dr. Thomas Stolz konzeptioniert und umgesetzt. Unterstützt wurde das Projekt durch das Saarländische Gesundheitsministerium sowie die Stiftung LebensBlicke und die Techniker Krankenkasse Saarland.

Mit dem INFO-POINT wurde ein innovatives und interaktives Tool zu allen Fragen rund um das Thema Darmkrebs und Darmkrebsvorsorge geschaffen.

Das neuartige „Darmkrebs-Infoterminal“ erweckt die Aufmerksamkeit des Betrachters durch die Faszination eines virtuellen Flugs durch den Darm.

Ein kurzer Trailer dient dem eiligen Nutzer zur schnellen Orientierung.

Interessierte, die sich näher mit dem Thema auseinander setzen möchten, können auf dem Touchscreen-Monitor gezielt detaillierte Hintergrundinformationen abrufen. 

So werden im Kapitel „Darmkrebs“ u.a. die Entstehung von Darmkrebs über das Adenom-Karzinom-Sequenz-Modell, Symptome  der Erkrankung, die erforderliche Diagnostik, aber auch Therapie- und Heilungschancen anschaulich erläutert.

Im Kapitel „Vorsorge und Früherkennung“ werden die derzeit verfügbaren Vorsorgemöglichkeiten (Stuhlbluttests, die präventive Koloskopie, aber auch die virtuelle Koloskopie und die Kapselendoskopie) mit ihren Vor- und Nachteilen sowie möglichen Komplikationen dargestellt.

Großer Wert wurde darauf  gelegt, die Texte reichhaltig mit Bildmaterial, Animationen sowie Live-Mitschnitten von Endoskopien oder auch z.B. einem Operationsvideo zu illustrieren, um die mitunter komplexe Materie laienverständlich darzustellen.

Fünf Klappkarten bringen die entscheidenden Botschaften zur Darmkrebsprävention auf den Punkt. Die Möglichkeiten, ein Wissensquiz zu Darmkrebs und Darmkrebsvorsorge oder auch einen Selbsttest zum individuellen Darmkrebsrisiko durchzuführen, fördern nochmals den interaktiven Ansatz des Tools.

Schließlich können Mutige in einer integrierten, neuartig konzipierten Taststation den Unterschied zwischen einem gutartigen Polypen und einem stenosierenden Karzinom erfühlen.

Sehen Sie hier einen kurzen Trailer zum INFO-POINT.

Und hier gelangen Sie zur interaktiven Software des INFO-POINT.
82.198.79.146/dr-stolz/php/startseite.php

 

Die folgenden Websites werden in einem neuen Fenster angezeigt. Für die Inhalte der einzelnen Websites ist die nachfolgend genannte Praxis nicht verantwortlich: Gastroenterologische Schwerpunktpraxis Völklingen Dr. med. Thomas STOLZ und Iris FRESEN

Darmzentrum Saar Püttlingen
Im Mai 2006 wurde mit dem Darmzentrum Saar Püttlingen das erste zertifizierte Darmzentrum im südwestdeutschen Raum begründet.
Im Darmzentrum Saar Püttlingen werden interdisziplinär alle Leistungen zur Vorsorge, Diagnose und Therapie des Darmkrebses (kolorektales Karzinom) angeboten und gebündelt.
Ziel des Darmzentrums ist die optimale Versorgung aller Patienten mit Erkankungen des Dickdarmes, insbesondere auch der Tumorpatienten.
Dr. Thomas Stolz und Frau Iris Fresen sind die ambulanten Kernkooperationspartner des Darmzentrums und speziell für den Bereich Prävention von Darmkrebserkrankungen verantwortlich.

INFO-POINT Darmkrebsprävention
Der Info-Point Darmkrebsprävention bietet Ihnen ausführliche Informationen zu allen Fragen rund um das Thema Darmkrebs und Darmkrebsprävention.
Der Info-Point wurde von Dr. Thomas Stolz konzeptioniert und umgesetzt. Unterstützt wurde das Projekt durch die Saarländische Landesregierung, die Stiftung Lebensblicke und die Techniker Krankenkasse Saarland.


Völklingen-lebt-gesund

Völklingen-lebt-gesund wurde von Dr. Thomas Stolz und Dr. Oliver Birnstiel vor sieben Jahren mitbegründet und von beiden als Mitgliedern der Lenkungsgruppe seither entscheidend mitgestaltet. Völklingen lebt gesund ist das Projekt zur Krankheitsprävention und Förderung einer gesunden Lebensweise aller Altersstufen in Völklingen - und seit 2010 unter der Schirmherrschaft des Gesundheitsministers saarlandweit. Schauen Sie rein und machen Sie mit. 



GENESIS-Die Magen-Darm-Experten im Saarland
 
GENESIS - Die Gemeinschaft endoskopisch tätiger Internisten im Saarland e.V. - ist ein Verbund von rund dreißig gastroenterologisch orientierten und endoskopisch qualifizierten niedergelassenen Internisten und Gastroenterologen im Saarland, die in enger Kooperation die qualitätsgesicherte Versorgung der saarländischen Bevölkerung auf gastroenterologischem Gebiet gewährleisten.
Seit der Gründung 2003 ist Dr. Thomas Stolz Erster Vorsitzender des Qualitätsverbundes.

 

Kompetenznetz Darmerkrankungen
Hier finden Sie Informationen und Adressen zum Kompetenznetz CED, welches sich schwerpunktmäßig an Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa wendet einschließlich Kontaktadressen von Selbsthilfegruppen und Medikamenteninformationen für Patienten. Unsere Praxis ist langjährig aktives Mitglied im Kompetenznetz.

 

Stiftung LebensBlicke
Die Stiftung LebensBlicke, Früherkennung Darmkrebs, ist die älteste Stiftung, die sich in Deutschland für eine engagierte und seriöse Information der Bevölkerung zur Darmkrebsvorsorge und -früherkennung einsetzt. Dr. Thomas Stolz ist Regionalbeauftragter der Stiftung im Saarland.



Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.
Die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der die Ernährungssituation in Deutschland im Hinblick auf die Ernährungstherapie und Prävention ernährungsmitbedingter Erkrankungen analysiert und bestrebt ist, diese mit geeigneten Methoden fächerübergreifend zu verbessern.

Deutsches Hepatitis C Forum e. V.
Neben Patiententipps und verschiedenen Therapiehinweisen finden auch psychologische Hilfestellung, beispielsweise mit einem Artikel, der sich an Partner von Menschen, die an Hepatitis leiden, wendet.

Stoma-Seite
Auf dieser Seite finden Sie allgemeine Informationen zu Darmkrebs, insbesondere zum genetischen Risiko bei familiären Formen.

Gastro-Liga
Die Gastro-Liga e.V. ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern, Ärzten, Personen aus Politik und Wissenschaft sowie Patienten mit dem Ziel, Erkrankungen der Verdauungsorgane zu bekämpfen und vorzubeugen. Auf der Website finden Sie allgemein verständliche Informationen über verschiedene Verdauungskrankheiten, deren Früherkennung, Diagnose und Therapie. 

Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)
Die DGVS ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der Gastroenterologen. Die Website liefert umfangreiche Informationen zu gastroenterologischen Krankheitsbildern, Kontakte und Veranstaltungshinweise.

Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung - DCCV - e.V. / Bundesverband für chronisch entzündliche Erkrankungen des Verdauungstraktes
Die DCCV ist die führende Selbsthilfeorganisation für Patienten, welche an Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa leiden. Sie finden hier ausführliche Informationen zu den beiden Krankheitsbildern, Kontakte zu den Selbsthilfegruppen in Ihrer Nähe sowie aktuelle Veranstaltungshinweise.

Deutsche Leberhilfe e.V.
Die Deutsche Leberhilfe e.V. ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern, Ärzten und Patienten, welche sich in Forschung, Aufklärung und im Kampf gegen Lebererkrankungen engagiert. 

(c) Gastroenterologische Schwerpunktpraxis Völklingen Dr. Thomas Stolz und Iris Fresen